Arriving on a Saturday will increase the number of available properties

16.01.2009 Hamburg

So langsam strömen die ersten Berichte aus den europäischen Touristikmessen ein. NOVASOL ist nahezu überall vertreten. In Wien präsentiert sich NOVASOL erstmals mit einem großen Stand und mit NOVASOL-Vertretern aus Kroatien, Ungarn, Österreich, Italien und Dänemark. So können die Besucher direkt und persönlich aus den verschiedenen Urlaubsdestinationen Informationen beziehen. Rainer Karbon, Leiter der NOVASOL-Österreich-Vertretung, berichtet von einer enormen Nachfrage auf NOVASOL-Kataloge.

Speziell der NOVASOL-Kroatienkatalog wurde gefragt. Doch ist der erst in ein paar Wochen fertig.

 

In Utrecht in Holland präsentierte sich NOVASOL-Holland ebenfalls mit einem großen Stand. Tausende von Besuchern kamen so in Kontakt mit NOVASOL. Hier war die Überraschung groß über den neuen Holland-Länderkatalog von NOVASOL.

 

In Stuttgart präsentierte sich NOVASOL ebenfalls erstmals mit einem großen Stand. Hier war die Nachfrage nach NOVASOL-Katalogen so groß, dass Tausende nachgeliefert werden mussten. Hier waren besonders die NOVASOL-Kataloge für Südeuropa, Deutschland und Skandinavien gefragt.

 

Auch auf der Grünen Woche in Berlin und in Kopenhagen wurden einzelne Kataloge von NOVASOL präsentiert.

 

Auffallend ist jedoch, dass sich viele Fremdenverkehrsämter mehr und mehr von den Verbrauchermessen zurückziehen. Darüber ärgere ich mich schon seit langem. Diese Messen werden weiter von Hunderttausenden von Menschen besucht. Sie bieten uns die Möglichkeit nicht nur unsere Angebote zu präsentieren, sondern auch unsere Gäste wieder zu treffen, sich auszutauschen und Neuigkeiten zu erfahren. Die Fremdenverkehrsämter machen es sich jedoch gerne leicht. Sie verweisen auf das Internet. Der Kunde kann sich dort informieren. In Wahrheit steckt dahinter nichts weiter als Bequemlichkeit der Behörden und Ämter und Kosten sparen. Manche Länder wollen mehr an Urlaubern verdienen, aber am besten nichts dafür machen, wenn es Arbeit bringt und Geld kostet.

 

NOVASOL muss so zum Beispiel die Funktion der Touristikämter der nordischen Länder teilweise in Wien und Stuttgart ersetzen, weil wir das größte Angebot präsentieren, aber auch weil kein Touristikamt selber vorhanden ist. Franz Larisch (Leiter des NOVASOL-Vertriebes in Deutschland) hat sich mit Recht schon mehrmals darüber beschwert. „Wir müssen über Straßen, Hotels, Klima und tausend andere Dinge informieren – das kostet unsere Zeit und unser Personal, während die Fremdenverkehrsämter in ihren warmen Büros in Hamburg über Gott und die Welt debattieren. Wenn die Länder mehr Urlauber haben wollen, dann müssen sie mehr selber unternehmen. Wir müssen zu den Kunden gehen – nicht die Kunden zu uns. Die Fremdenverkehrsämter glauben die ganze Welt besteht nur noch aus dem web – bis auch diese Blase platzt“.