Ferienhaus - Marianska, Tschechien

Ferienhaus - Marianska - TBW279
 
 
63 m2
Ferienhaus
5/1
Personen/Zusätzliches Kleinkind
2/1
Schlafzimmer/Badezimmer
2
Haustier(e) erlaubt
5,0 km
Entfernung zum Wasser
10,0 km
Entfernung Skigebiet
5,0 km
Entfernung Einkauf
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Weitere Bilder anzeigen NOVASOL-Sterne 3/5
Haus-Nr TBW279
ab 162 EUR
5 EUR pro Nacht / Person bei max. Belegung

Von diesem Ganzjahreshaus aus Stein mit Terrasse bietet sich Ihnen Blick auf die Berge. Am Haus ist ein offenes Naturgrundstück vorhanden. Im Winter bietet die Umgebung gute Skimöglichkeiten. TBW404 ca. 30 m.

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  • Ferienhaus

    : 63 m2
  • Stein: Stein
  • NOVASOL-Sterne: 3
  • Personen: 5
  • Zusätzliches Kleinkind: 1
  • Haustier(e) erlaubt: 2
  • Baujahr: 1986
  • Kinderbetten: 1
  • 1 TV
  • Parabol
  • Radio
  • Wohnraum
  • Badezimmer: 1
  • Schlafzimmer: 2
  • Schlafzimmer 1
    1 x Doppelbett (2 Schlafmöglichkeiten)
  • Schlafzimmer 2
    1 x Einzelbett (1 Schlafmöglichkeiten), 1 x Doppelbett (2 Schlafmöglichkeiten)
  • Badezimmer
    WC. Warmes und kaltes Wasser, Dusche und Badewanne
  • Winterfest
  • Elekto-Heizung
  • Kamin
  • Verbrauchskosten exklusive
  • Küche: warmes / kaltes Wasser
  • Elektroherd
  • Kühlschrank
  • Kaffeemaschine
  • Mikrowelle
  • Staubsauger
  • Terrasse
    Offene Terrasse
  • Naturgrundstück: 400 m2
  • Gartenmöbel und Grill
  • Parkplatz in der Nähe: 1
  • Küche
    = Küche
  • Carport / Garage
    = Carport / Garage
  • Wohnzimmer
    = Wohnzimmer
  • Sauna
    = Sauna
  • Freizeitraum
    = Freizeitraum
  • Fitnessraum
    = Fitnessraum
  • Treppen
    = Treppen
  • Terrasse
    = Terrasse
  • Terrasse/Balkon
    = Terrasse/Balkon
  • Norden
    = Norden
  • nicht verfügbar
    = nicht verfügbar
  • Toilette / Bad
    = Toilette / Bad
  • Whirlpool
    = Whirlpool
  • Pool
    = Pool
  • 2. Etage
    = 2. Etage
  • 1. Etage
    = 1. Etage
  • Erdgeschoss
    = Erdgeschoss
  • Keller
    = Keller
  • Schlafzimmer
    = Schlafzimmer
  • Außentür
    = Außentür
Maximale Personenanzahl von 5 wurde überschritten.
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Anreise ist am Samstag
verfügbar
mögliche Anreise
gewählter Zeitraum
belegt
  • A:435 EUR
  • B:394 EUR
  • C:308 EUR
  • D:199 EUR
  • E:162 EUR
  • W:590 EUR
ab Abreise Aufenthaltsdauer früher Preis
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ab Abreise Aufenthaltsdauer früher Preis
Bitte wählen Sie ein Reisedatum.
  • Entfernung Angelmöglichkeit: 6,0 km
  • Entfernung Einkauf: 5,0 km
  • Entfernung Restaurant: 1,0 km
  • Entfernung Skilift: 2,0 km
  • Entfernung zum Wasser: 5,0 km
    Freibad
  • Entfernung Skigebiet: 10,0 km
    Klinovec
  • Entfernung nächstgeleg. Stadt: 20,0 km
    Karlovy Vary

Alle Entfernungsangaben dienen nur zur Orientierung und sind ungefähre Angaben. Es handelt sich jeweils um die Luftline.

Sie erhalten die Adresse und Wegbeschreibung mit Ihren Mietunterlagen. Aus Sicherheitsgründen zeigen wir nicht die genaue Adresse bevor die Buchung bestätigt wurde. Wir bitten um Verständnis.

Die im weitesten Westen der Tschechischen Republik an der Grenze zu Bayern und zu Sachsen gelegene touristische Region ist insbesondere durch ihre Heilbäder bekannt geworden. Durch Anzahl und Qualität gelten die hier entspringenden Mineralquellen weltweit als einzigartig.

Zum Dreigestirn der westböhmischen Heilbäder zählen schon traditionell Karlovy Vary (Karlsbad), Mariánské Lázně (Marienbad) und Františkovy Lázně (Franzensbad). Zunehmender Beliebtheit erfreute sich in jüngster Vergangenheit das Heilbad Jáchymov (Joachimstal) - eine Tatsache, die in erster Linie den dortigen radioaktiven Quellen zu verdanken ist. Kynžvart (Königswart) und Konstantinovy Lázně (Konstantinbad) gehören indes zu den weniger bekannten Kurorten Westböhmens.

Westböhmen ist mit seinem sauberen Wasser, dahin plätschernden Flüssen und sprudelnden Thermalquellen ein Bäderparadies.

Karlsbad führt die Riege der Kurbäder an. Nachweislich wurde hier schon in der Steinzeit gebadet. Seit dem 14. Jh. wird ”der Sprudel”, wie die Quelle hier lokal genannt wird, zum königlichen Baden und seit dem 16. Jh. auch für Trinkkuren genutzt. Weltberühmt wurde sie, als der Kaiser anfing ihr Sprudelsalz einzunehmen. Sprudelsalz wird aus dem Verdampfen des Mineralwassers gewonnen und fördert durch Trinkkuren die Revitalisierung von innen heraus. Der bekannte Dichter Goethe verdankte nach eigenen Worten dem Karlsbader Sprudel eine „ganz neue Existenz“ und war hier oft zur Kur. Ganz nebenbei sei erwähnt, dass auch Mineralogen mit Aragonit, Sprudelstein und Erbsenstein, ein Produkt heißer Quellen, wahrlich verwöhnt werden.

Andersartige, feuchtwarme Bodenschätze gibt es beim Franzensbad, ein Moor mit Gasausbrüchen, Sumpfvulkanen und Mineralquellen. Durch das Gebiet führt ein 3 km langer Rundweg mit Informationstafeln.

Im ebenso bedeutenden Marienbad plätschern ganze 40 Mineralquellen. Das städtische Wasserwerk hat im Untergrund von Pilsen moderne Technik mit Altbewährtem verbunden. Hier
bilden historische Keller, Gänge und Räume aus dem Mittelalter einen weitreichenden Komplex. Ursprünglich handelte es sich um mittelalterliche Kaufmannskeller und zahlreiche Brunnen. Diese wurden im letzten Viertel des 20. Jh. miteinander verbunden und dienen heute zur Entfernung von Grundwasser aus der Altstadt. Ein Teil der Räume ist in der Sommersaison für Besucher
zugänglich. Der Rundgang umfasst u. a. das moderne Wasserwerk, einen historischen Abwasserstollen und mehrere Ausstellungsstücke zur Geschichte der städtischen Wasserversorgung.

Beim Silberbergbau im Erzgebirge trafen Bergleute immer wieder auf pechschwarze Steine, für die sie keine Verwendung hatten und wegwarfen. Bis in dieser Pechblende 1789 Uran und 1898 Radium entdeckt wurden. Das leuchtende Radium wurde bis ca. 1965 bei selbstleuchtenden Zifferblättern und Zeigern von Uhren und Uranerz jahrzehntelang zum Färben von Glas verwendet.

Auf interessante Spuren der Vergangenheit stoßen Sie an den schroffen Hängen des Böhmischen Erzgebirges. Auf Salzstraßen wurde Salz aus Sachsen-Anhalt nach Böhmen und weiter nach Süden gebracht, wo es keines gab. Dafür fand man hier reiche Bodenschätze, vor allem die Erze begehrter Buntmetalle. So nahm der Bergbau im Erzgebirge bereits im 12. Jh. seinen Anfang. Dadurch und infolge des späteren „Berggeschreies“ (wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht dieser reichhaltigen Silberund Goldvorkommen), wurde das Erzgebirge zu einem Zentrum des Bergbaus.