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Ferienhäuser am Donauknie in Ungarn

Budapest

Nördlich von Budapest, wo die Donau, eingezwängt zwischen dem Visegráder Gebirge, in Form eines liegenden S nach Süden abbiegt, da liegt das sogenannte Donauknie. Sowohl landschaftlich als auch kulturell handelt es sich um eines der attraktivsten Gebiete Ungarns. Die grünen Hügel des Visegráder- aber auch des Cserhát- und des Börzsönygebirges stehen im Kontrast zu dem blauen Strom der Donau. Wildromantische Dörfer säumen ihren Weg am rechten Donauufer.

Die Nähe zur Hauptstadt Budapest, die fantastische Landschaft, das unvergessliche Panorama von Gipfeln des Pilis-Gebirges, Meisterwerke der Kunst, Festungen, Paläste aus dem Mittelalter, barocke Kleinstädte, Galerien und Museen sowie typische Folkloremärkte machen diese Urlaubsregion so besonders. Verträumte Kaffeehäuser und gemütliche Restaurants zu beiden Seiten der Donau laden zum Genießen ein.

 

 

Geschichte Ungarns im Ferienhaus entdecken

Bereits im Mittelalter war die Gegend von erheblicher Bedeutung und ein großer Teil war Eigentum ungarischer Könige. Viele Denkmäler und andere Hinterlassenschaften aus dieser Zeit zeugen davon und geben den Städten und Ortschaften einen speziellen historischen wie auch kulturellen Wert.

Die populärste Stadt am Ufer des Donauknies ist zweifelsohne Szentendre. Sieben Türme, bunte Häuser, verwinkelte Gässchen und enge Straßen bestimmen das Stadtbild. Es herrscht ein fast mediterranes Flair in der Stadt am Donauufer, zahlreiche Galerien und Museen runden das kulturelle Angebot ab. Ihr gegenüber liegt die Donauinsel Szentendre-Insel.

Die Bedeutung der orthodoxen Kirche in der Region ist u. a. noch in den drei bestehenden serbisch-orthodoxen Gotteshäusern zu erkennen. Ein Museum widmet sich ebenfalls diesem Thema.

Auch die Stadt Visegrád kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Bereits die Römer nutzten diesen Ort als Legionslager, später, während der Völkerwanderung, zogen Germanen, Slawen und Hunnen ein. Im 15. Jahrhundert erlebte die Stadt unter dem ungarischen König Matthias Corvinus seine Blütezeit. Diverse Sehenswürdigkeiten zeugen von dieser wechselvollen Geschichte.

Mieten Sie sich einfach ein Ferienhaus im Donauknie und erfahren Sie pure Lebensfreude in Ungarn.

 

Kultur in Szentrendre

Möchten Sie kontrollieren, ob die Uhr immer noch richtig geht? Dazu haben Sie in Szentrendre bei der Kirche Templomtér auf dem Berg die Gelegenheit. Die Sonnenuhr aus dem 13. Jh. ist die älteste des Landes.

 

Ferienhausurlaub in Szentendre

In Szentendre gibt es alles für nostalgisch Veranlagte: Geschäfte, Restaurants, Zunftschilder, die Gebäude am Hauptmarkt, die Verzierung der Häuser und viele attraktive Fotomotive. Die Ikonen, Goldschmiedearbeiten und die anderen Schätze serbisch-orthodoxer Kirchenkunst ergänzen die Sehenswürdigkeiten der serbischen Kirchen. Im Freilichtmuseum, 3 km vom Stadtzentrum entfernt, werden gesammelte, volkskundliche Schätze und Andenken aus ganz Ungarn aufbewahrt.

 

Ferienhausurlaub neu erleben: Vom Schwarzwald zum Donaudelta am Schwarzen Meer

Auf ihrem langen Weg von den wildromantischen Bergen des Schwarzwaldes bis hin zum Donaudelta am Schwarzen Meer fließt die Donau an Klöstern, Kirchen und Schlössern vorbei. Mit den Kulturen und Religionen der Völker an ihren Ufern ist die Donau einer der reichsten Flüsse der Welt.

In der malerischen Talenge des Donauknies, wo der Fluss seinen Weg nach Süden nimmt, liegt hoch über der Donau eine der mächtigsten Kirchen Ungarns, die Basilika von Esztergom. Die älteste Stadt Ungarns und einstige Krönungsstadt. Stromabwärts, direkt über dem Donauknie, dort wo es am romantischsten ist, thront Visegrád. Eine der schönsten, größten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen. Sie war jahrhundertelang Sitz der ungarischen Könige, auch von König Stefan I., der vor über 1.000 Jahren den Staat gegründet hat. Eine Wanderung durch die geheimnisvolle Rám-Kluft sollten sich ungeübte Leute und Kinder nicht vornehmen. Sie ist so eng, dass neben dem rauschenden Bach kein Platz für einen Weg ist. Die Besucher müssen sich durch das Bachbett ihren Weg suchen und von Stein zu Stein springen. Dabei bildet der Bach immer wieder Wasserfälle von bis zu 7 Metern Höhe.

Weiter stromabwärts liegt Szentendre mit seiner restaurierten Altstadt am Ufer eines Seitenarmes. Die Geschichte der Stadt ist in einem besonderen Maße von vielen Kulturen geprägt. Hier siedelten Illyrer, Kelten, Römer, Awaren, Langobarden, Ungarn, Slowaken, Serben, Türken und schließlich Österreicher und Deutsche. Die verwinkelten Straßen, die sieben Kirchtürme, farbenfrohe Häuser, enge Gassen und das mediterrane Flair machen die Stadt zur meist besuchten im Donauknie.